Wir reden über Betrug & Manipulation

Team Abseits
Team Abseits
bearbeitet April 2016 in Betrug & Manipulation
Manipulierte Spiele: Ein durch Sportwetten genährtes Geschwür und ein unkontrollierbares Geschäft, das über 3.000 Milliarden Euro wert ist. Hier reden wir darüber.

Kommentare

  • mr189
    mr189
    3.000 Milliarden, wie 3.000.000.000.000 Euro? Also 3 Billionen Euro? Das wäre einiges...

    - Fast das Bruttosozialprodukt von Deutschland 2015
    - 1/71 des Nettovermögen aller Menschen des Planeten Erde (213.000.000.000.000 Euro)
    ...

    Ich steig in den Markt ein! ;-)
  • HankBloomberg
    HankBloomberg
    Aber ganz ehrlich, das Interview von Emmanuel Petit (https://abseits.football/kart/e28f3fab-a578-4942-a342-fc0b04a740c4) ist schon ziemlich an den Haaren herbeigezogen, oder findet ihr nicht?

    Das war zwar ein grosser Fussballer, aber seine Verschwörungstheorien klingen doch sehr komisch. Marionetten für die Wirtschaft? Was kommt als nächstes? Illuminati? Freimaurer?
  • canyoubelieveit
    canyoubelieveit
    Da stimme ich zu, #HankBloomberg. Bei so viel (berechtigter) Kritik an verschiedensten Charakteristika des Produkts "Profifußball" kommen Petits Äußerungen ein wenig holprig daher. Zumindest ein bisschen Substanz hätte ich mir da schon erwartet... Vielleicht wollte er aber nur einen Denkanstoß liefern, so in die Richtung "Nichts ist wie es scheint!". Oder er will einfach nur Aufmerksamkeit indem er ein paar haltlose Thesen formuliert, damit wir Internet-Trolle uns darüber den Kopf zerbrechen.
  • canyoubelieveit
    canyoubelieveit
    Achja, dass die FIFA der WADA noch immer keinen Zugriff erlaubt ist ja wohl nicht zu glauben?!? Fürchet man einen ähnlichen Imageschaden wie im Radsport oder bei den Skilangläufern?
  • Sebastian Krause
    Sebastian Krause
    @canyoubelieveit
    Davon kannst Du ausgehen! Ein Dopingfall während der Fußball-WM wäre eine Katastrophe für die FIFA. Wenn man die Dopingtests selbst durchführt - wie die FIFA, hat man alles unter Kontrolle. Und dann nimmt man auch in Kauf, dass die Proben wie 2014 in Brasilien zur Analyse jeden Tag quer über den Atlantik in die Schweiz geflogen werden. Ins Labor vor der eigenen FIFA-Haustüre quasi.
    Im Doping-Kontroll-Labor in Rio durften die WM-Proben ja nicht analysiert werden, weil dem Labor wegen angeblich fehlerhafter Analysen die Zulassung entzogen worden war. Aber wie es dazu gekommen war, ist bis heute sehr merkwürdig. Siehe ARD-Recherche vom vergangenen Jahr:
    http://www.presseportal.de/pm/7169/3082453

  • NikolaiHuegli
    NikolaiHuegli
    Suche die Nummer Eins als Spieler #jedewochemilliarden
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